I Ging in der Heilkunst

In der traditionellen chinesischen Medizin (häufig durch TCM abgekürzt) wird das I Ging aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet:

  1. wissenschaftlich – philosophisch
  2. als Alltagsratgeber und Orakel

So wie ZEN nur durch Meditation wirkt, funktioniert auch I Ging nur durch Einsetzen der Weisheiten in den Alltag.

Das Wort I Ging (gespr.: Ji Ching) setzt sich aus den chinesischen Zeichen für Sonne, Mond und Wandel zusammen.

Die Befragung des I Ging ergibt ein symbolisches Bild des derzeitgen Wandlungsmusters der ausführenden Person.

Nach diesem Muster lässt sich der Ablauf des Geschehens erahnen.

Die Praxis der chinesischen Medzin beruft sich auf solche Wandlungsmuster im menschlichen Organismus.

Die Wandlungsmuster sind komplexe Kombinationen dieser Umwandlungsvorgänge.

Weiterhin geht die chinesische Philosophie davon aus, dass die Lebensenergie (ch´i) des Individuums sich nicht vom ch´i des Makrokosmos unterscheidet.

Yin und Yang werden als die beiden Urkräfte der Natur bezeichnet.

Im I Ging wird Yin durch eine gebrochene, offene Linie dargestellt und Yang als eine geschlossene.

Nach dem NEI CHING (gespr.: Nei Jing), der „Bibel“ der chinesischen Medizin gibt es acht verschiedene Diagnosearten, 28 klassische Pulstypen und ein sogenanntes 6-Stadien-Modell.

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Zufriedenheit sammeln

Glücklich zu sein bedeutet nicht, keine Probleme zu haben, sondern die Fähigkeit zum positiven Selbstmanagment.
Glücklichsein ist eine Geisteshaltung.

Anleitungen um mehr Power für deine Seele zu entfalten:

Sammle Ideen für mehr Zufriedenheit und Engagement im Alltag!

Definiere konkrete Maßnahmen, die dich zufriedener werden lassen und erstelle gegebenenfalls einen Zeitplan und Raum für die Umsetzung.

Achte gezielt auf positive Unterschiede im Alltag.

Manchmal ist man blind für die eigenen Notwendigkeiten. Frage in deinem Umfeld nach, was noch gut für dich sein könnte.

Oft unterscheiden die „gelernten Programme“ in der Erziehung, was du für gut oder schlecht hälst. Hinterfrage deine eigenen Bedürfnisse und gestalte dich neu.

Was hat dich heute besonders zufrieden gemacht?

Was fehlt dir heute, um zufrieden zu sein?

Was wünscht dir dein Umfeld, damit du zufriedener bist?

Dankbarkeit

Dankbarkeit schwächt negative Gefühle. Das Prinzip dahinter nennt sich „reziproke Hemmung“. Zwei miteinander unvereinbare Zustände, wie z. B. Entspannung und Anspannung können nicht zu 100 % gleichzeitig auftreten.

Gefühle der Dankbarkeit schwächen negative Gedanken und Emotionen durch ihre entspannte Wirkung.

Tiefe Dankbarkeit ist ein sehr kraftvolles, positives Gefühl, das Leere ausfüllt und Negatives vertreibt.

Die positive Entwicklung wird weniger durch die Stärke der Dankbarkeit, als durch Häufigkeit beeinflusst.

Laut der amerikanischen Psychologin Prof. Barbara Fredrickson gehört Dankbarkeit zu den 10 wichtigsten positiven Basis-Emotionen.

Positive Eindrücke versetzen in die Lage mehr Reize wahrzunehmen und die persönliche Sicht zu erweitern, was zu geistiger Flexibilität, Kreativität und Selbst – Bewusstsein führt.
Wofür bist Du heute dankbar?

Brainstorming für eine Person

Du brauchst einen Ansprechpartner für einer Idee oder ein Problem?
Diese Anleitung hilft Dir, mit Dir selber tiefer ins Gespräch zu gehen:

Bereite kleine Karten vor. Auf jedes dieser Kärtchen schreibst Du nur einen Stichpunkt zum Thema auf. Wenn Dir keine Worte mehr einfallen, mischst Du die beschrifteten Karten.
Dann ziehst Du jeweils zwei Karten heraus und notierst auf einem großen Blatt Papier möglichst spontan, welche Verbindung Dir zwischen den beiden Stichpunkten einfallen.
Egal wie absurd Dir die Konstellation vorkommt, die gerade vor Dir liegt, – Du darfst nichts zensieren oder austauschen und sollst alles aufschreiben, was Dir in den Sinn kommt. Halte nichts zurück, was Dir dazu einfällt.

Du wirst neue Ansätze und Anregungen finden, ohne jemanden um Rat gebeten zu haben 😉