Wahrnehmungsübungen in der Natur

Urtümliche Landschaften sensibilisieren unsere Sinneswahrnehmungen und verbinden uns dadurch mit unseren inneren persönlichen Bedürfnissen und Eindrücken.

Meine ODS Workshops bieten Selbst – Bewusstseinstraining.

Der Wind verbindet unsere Hautempfindungen und die Luft unseren Atem mit der Außenwelt.

Wir nehmen Gerüche in der Natur anders wahr, weil wir tiefer und reiner durchatmen.

In einem Wald klingen Geräusche anders, als Töne aus dem Straßen – Alltag.

Das Sehen verbindet uns mit der Außenwelt; – vom gleichen Standpunkt aus sind unterschiedliche Perspektiven möglich.

Es fällt leichter Mikrokosmos und Makrokosmos wahrzunehmen und Details zu betrachten.

Spontane Erinnerungen und Assoziationen zu persönlichen Erlebnissen können sich bemerkbar machen.

Die Bewegung nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Alles im Leben ist ständig in Bewegung. Äußere Reize bringen innere Energien zum fließen oder zum stocken.

Alle Bewegungen können langsam oder schnell, laut oder leise durchgeführt werden.

Aus den Bewegungsabläufen – und arten können Spontanrituale hervorgehen.

Man kann sich auf vielfältige Art weiterbewegen:

große Schritte, kleine Schritte („Gänsemarsch“, Ferse an Zehe), schnell, langsam, rhythmisch, hüpfend, tänzelnd, humpelnd, stapfend, wippend, auf den Zehenspitzen, auf der Ferse, mit abrollendem Fuß, Füße hoch und Knie anwinkeln, rückwärts gehen etc.

Genauso vielfältig können wir hören, sehen, kommunizieren oder kreativ werden, schmecken, fühlen oder lieben.

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