Jesus Freaks Deutschland e. V. Herbst 2017

Der Hauskreis in Hachenburg trifft sich immer am ersten Montag im Monat zwischen 20.00 und 21.00 Uhr in der Gartenstraße 9 in Hachenburg.

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Thema am 4. September 2017:
Stolpersteine in der Bibel.
Wo eckst Du an, was irritiert Dich, welche Stellen in der Bibel kannst Du nicht für Dich entdecken?

Nächste Treffen:
2. Oktober 2017
6. November 2017
4. Dezember 2017

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Katharinenmarkt in Hachenburg

Am Samstag, 5. November 2016 von
10:00 – 18:00 Uhr
Viele Angebote locken am Katharinenmarkt in meinen Verkaufsraum – und eine Tasse Tee zum aufwärmen steht auch bereit.
Gratis werfe ich einen Blick in Deine aktuellen Tageskarten !

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Mit dem Rücken zur Zeit

„Target Individual“ nennen sich Menschen, die von organisiertem Stalking betroffen sind. Sie werden als „Ware“ im Dark Web gehandelt und bringen den Drahtziehern Milliarden in BitCoins. Mittlerweile vermuten Selbsthilfegruppen und Vereine mehrere tausend Betroffene in Deutschland. Quer durch die Republik angesiedelt, müssen sich Erwachsene und sogar Kinder auf bestialische und mittelalterliche Art und Weise verhetzen und quälen lassen.
Echt kriminelle Geschichten aus (m)einem Leben als Zielperson.


Erhältlich in allen Buchhandlungen und Onlineshops!

Viele neue Ideen …

Endlich habe ich den OP hinter mir und kann mich wieder ganz auf mein neues Programm konzentrieren.

Ich habe schon einige Ideen, die selbst Kreativ – Muffel aus der Reserve locken 😉
Lila Hupfdohle
Wie schon angekündigt, erarbeite ich neue Synästhesie Workshops.
Hierzu biete ich zum Beispiel verschiedene Musikrichtungen an; – so kann jeder zu seiner Lieblingsmusik malen.
Der Workshop „Malen mit Musik“ dauert ca. 4 Stunden inklusive der einleitenden Übungen.
Wahlweise werden klassische Musik, Rock, Reggae oder World Music angeboten; – für weitere Vorschläge bin ich offen.

Der schon angebotene Workshop „Malen nach Farben“ beinhaltet Selbstfindungsaspekte und intensivere Übungen vor dem malen, – deshalb dauert er auch eine Stunde länger. Die Vorbereitung beinhaltet auch einen kleinen Lüscher – Test.

Außer den Workshops biete ich demnächst auch „Material – Tage“ an; – das heißt, die Teilnehmer zahlen anschließend nur das von ihnen verbrauchte Material; – sonst nichts. Ich leite aber auch nicht an, stehe aber natürlich als Ansprechpartner zur Verfügung.
Ein Treffen zum Schmuck basteln eignet sich sehr gut, wenn man selbst gemachte Geschenke weitergeben möchte, aber nicht direkt ein großes Materiallager anlegen möchte.

Zu diesen kostenlosen Treffen schweben mir noch einige Ideen vor, die ich noch nicht zu Ende gedacht habe: wir können gemeinsam ein großes Zentangel malen oder ein Punktebild, Mandalas, Seelenbilder oder Glückssteine.

Auch Treffen im Stil eines Stammtisches möchte ich gerne einführen: Treffen für Kreative und Sträkel – Treffen.

Meine spirituellen Kenntnisse gehen aber auch nicht verloren: es wird ein Shaman – Kreativ – Seminar stattfinden und spirituelles Malen mit Engel Ki, Schicksalsfarben – Workshop mit Orakel und Glücksfarben malen gegen Trübsinn sollen Euch in meine smarte Hütte locken.

Ideen? Anregungen? Immer her damit!

2015 rockt … trotz alledem 🙂

Im Gespräch mit Regisseur Thomas Sonnenschein

Was liegt näher für eine angehende Kreativ – Prinzessin, als den örtlichen Prinzen der 700 Jahr Feier zu besuchen. Aus dem von mir als „Small – Talk“ angedachten Treffen mit Thomas Sonnenschein, in dem im Vogtshof untergebrachten Jugendraum, wurde ein zwei Stunden langes Gespräch, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanke; – auch für den fürstlichen Kaffee 😀

Spätestens seit dem Kinofilm Hagenberg verbeugen sich selbst Kulturgrößen vor dem Regisseur Thomas Sonnenschein.

Die herausragende Leistung, diesen Film zu vollenden, gebührt sicher nicht ihm alleine; – das hebt er selber in seiner Bescheidenheit immer wieder hervor.

Aber das Projekt wäre ohne ihn niemals ein Kinofilm in dieser Größenordnung geworden.

Thomas schrieb ungefähr ein Jahr lang an dem Drehbuch, das über 100 Seiten umfasst. 40 Seiten davon wurden als Dialoge von Andreas Ellert in Mundart übersetzt. 27 Seiten Sprechertexte vertonte „KW“ Karl – Wilhelm Breidenstein.

„KW hatte keinen einfachen Job,“ erklärte mir Thomas. „Die Zusammenhänge mancher geschichtlicher Ereignisse lassen sich nur erahnen und die Hinweise durften dann auch nicht zu offensichtlich sein. An anderen Stellen war es wichtig, die Sorgen und Dramatik einer Situation zu untermauern: zum Beispiel als es um das zerbombte Haus in der Färberstraße ging, wo eine komplette Familie ausgelöscht wurde. Wir haben in Bezug auf den mitlerweile dort angelegten Spielplatz gezielt den Satz einfließen lassen, dass die verstorbenen Kinder von damals vielleicht heute dem Nachwuchs beim spielen zuschauen. Es lag uns allen am Herzen, nicht nur die Vergangenheit lebendig werden zu lassen, sondern den Originalschauplätzen dieses Leben wieder einzuhauchen. Ich bin stolz darauf, dass wir es geschafft haben, eine geschichtliche Dokumentation mit Unterhaltung zu kombinieren.“

Thomas Sonnenschein spürte schon als Kind die Leidenschaft zum schreiben und filmen. Er experimentierte mit einer Super 8 Kamera, organisierte Theaterspiele mit den Nachbarskindern und schrieb sogar Gedichte.

Ohne das „Know – How“ durch eine Ausbildung untermauert zu haben, eignete er sich immer mehr Wissen und Fähigkeiten an und verwirklichte viele Projekte.

Angebotene Video – und Filme AGs in Schulen brachten Kinofilme hervor:

Hier ein Trailer zum Fantasy – Film „Quest of Return“; – ein Schülerprojekt vom evangelischen Gymnasium in Bad Marienberg, das 2009 im Kino zu sehen war:

Der Trailer zum Schüler – Remake Twilight; – Zwielicht im Westerwald aus dem Jahr 2010; – ebenfalls realisiert mit Schülern des evangelischen Gymnasiums in Bad Marienberg:

Der Schülerfilm „Die Mittelschorle“, – ein Projekt der Graf-Heinrich-Realschule, beschäftigte sich mit der Entwicklung des Schulwesens in Hachenburg und gilt als Vorgängerkonzept zum Kinofilm Hagenberg. Dieses Filmprojekt ließ Beate Macht auf Thomas Sonnenschein aufmerksam werden, weil ihr das Konzept gefiel, Information und Unterhaltung gleichwertig zu integrieren. Für diesen Film erhielt Thomas Sonnenschein 2008 den Landespreis für Medienpädagogik.

Adolf Haas wird in „Die Mittelschorle“ übrigens vom gleichen Darsteller gespielt, wie in dem Film Hagenberg. 

Der Filmemacher übernahm bei der Herstellung seiner Präsentationen Aufgaben vom Cutter bis zur Aufnahmeleitung; – wie auch bei Ilse Klings Techno – Rap „Is was“.

Neben etlichen Werbe – Clips, die von Modeproduktionen über Hotelanlagen bis hin zu Fahrrädern reichen, sprachen Thomas Sonnenschein aber immer auch ernste Themen an. Schon 1992 produzierte er einen 70 Minuten langen Film über schizophrene Krankheitsbilder, der ihm sogar die Nominierung für den Europäischen Kometen einbrachte („Alone“). Und er begleitete drei Jahre lang quer durch die Republik Krebspatienten, die sich mit alternativen Heilmethoden behandeln ließen.

Aber nicht nur hinter der Kamera sammelte der vielseitig begabte Sonnenschein Erfahrung: 1994 übernahm er mehrere Komparsenrollen bei den Bad Segebergern Karl May Festspielen und bastelte mit handwerklichem Geschick Requisiten.

Bei der Westerwälder Zeitung arbeitete er als freier Journalist in der Lokalredaktion in Hachenburg.

Wer von dem umfangreichen Talent des Thomas Sonnenschein für die nächste Werbekampagne profitieren möchte, kann sich gerne an ihn wenden:

Thomas.Sonnenschein@rz-online.de

Seit der Hachenburger Kirmes ist der Film „Hagenberg“ auf DVD erhältlich: im Hui Wäller Stübchen in der Herrenstraße, sowie in den Buchhandlungen Schmidt und Hähnel in der Fußgängerzone, in der Tourist-Info im Haus Perlengasse oder im Jugendraum im Vogtshof Donnerstags, Freitags und Samstags jeweils von 18 bis 22 Uhr bei Thomas Sonnenschein direkt.


Der Link zur Hagenberg – Page => http://hagenberg-film.de