Nährstoffmangel und Psyche

Vitamin C
steht in direkter Verbindung zur Intelligenz und Konzentration. Ein Mangel führt zu reduzierter Lernfähigkeit.

Jodmangel
stört die intellektuelle und neuromotorische Entwicklung.

Eisenmangel
führt zu verminderter Aufmerksamkeit und geminderten geistigen Leistungen. Er ist sehr verbreitet.

Magnesium-Mangel
verursacht übermäßiges Zappeln, ängstliche Ruhelosigkeit und psychomotorische Instabilität mit Lernbehinderungen bei normaler Intelligenz.

Kalzium – Mangel
kann zu Symptomen wie Hyperaktivität führen.

Zink-Mangel
führt zu Lernbehinderungen, Reizbarkeit, Launen und Weinerlichkeit.
Zink ist notwendig bei der Umwandlung von essentiellen Fettsäuren in Prostaglandin E1, das ein Stimmungsmodulator ist.

Kupfer-Mangel oder Überschuss
kann beides Hyperaktivität und Unruhe auslösen.

Insgesamt ist es ratsam, raffinierte Kohlenhydrate, Fett und Salz zu reduzieren und mehr Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate wie Vollkorn und Vollwertkost zu konsumieren.
Eine Grundregel besagt, dass man etwas rotes, etwas günes und etwas gelbes essen muss, um alle Vitamine und Mineralien zu sich genommen zu haben; – um den Bedarf zu decken sollte man jeden Tag fünf verschiedene Obstsorten und fünf verschiedene Gemüsesorten zu sich nehmen.

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