Brainstorming für eine Person

Du brauchst einen Ansprechpartner für einer Idee oder ein Problem?
Diese Anleitung hilft Dir, mit Dir selber tiefer ins Gespräch zu gehen:

Bereite kleine Karten vor. Auf jedes dieser Kärtchen schreibst Du nur einen Stichpunkt zum Thema auf. Wenn Dir keine Worte mehr einfallen, mischst Du die beschrifteten Karten.
Dann ziehst Du jeweils zwei Karten heraus und notierst auf einem großen Blatt Papier möglichst spontan, welche Verbindung Dir zwischen den beiden Stichpunkten einfallen.
Egal wie absurd Dir die Konstellation vorkommt, die gerade vor Dir liegt, – Du darfst nichts zensieren oder austauschen und sollst alles aufschreiben, was Dir in den Sinn kommt. Halte nichts zurück, was Dir dazu einfällt.

Du wirst neue Ansätze und Anregungen finden, ohne jemanden um Rat gebeten zu haben 😉

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Ausbildung abgeschlossen

In den vergangenen Tagen hatte ich eine Diskussion mit der Leiterin einer Schule für Psychotherapeuten nach dem Heilpraktiker Gesetz.
Eine Ihrer Schülerinnen, die keine (!) Prüfung vor dem Gesundheitsamt bestanden, – also die Ausbildung zum Psychotherapeuten nicht abgeschlossen hatte, weil hierfür die bestandene öffentliche Prüfung notwendig ist, schreibt auf Ihrer Homepage:
Darunter kann man als Beweis das Zertifikat der Schule sehen.
So ein Seminar ersetzt natürlich kein ordentliches Studium, – davon abgesehen bescheinigt es nicht den Abschluss der Ausbildung als Psychotherapeut nach HPG; – denn diesen Abschluss kann man ausschließlich durch die bestandene Prüfung beim Gesundheitsamt erreichen.
Die Schulleiterin besteht jedoch auch darauf, dass ihre Zöglinge durch sie ausgebildet genug sind, um auf öffentliche Prüfungen verzichten zu können.
Das wäre genauso, als ob Berufsschüler einfach nach der Schulzeit behaupten, die Ausbildung abgeschlossen zu haben, ohne eine Prüfung bei der IHK (o. ä.) abgelegt zu haben; – was für ein Irrsinn!

 

Augen auf bei der Schulwahl – und bei den Therapeuten ! 😉

 

Ich schrieb das zuständige Gesundheitsamt an, wie es dort gesehen wird und erhielt folgende Antwort:

 

„Sehr geehrte Frau Müller,
die Aussage „Meine Ausbildung als Heilpraktikerin in Psychotherapie habe ich abgeschlossen und stehe Ihnen gerne als psychologische Beraterin zur Seite“ in Verbindung mit dem nachfolgend verlinkten „Zeugnis“ und ähnliche „Umschreibungen“ halte ich für irreführend und somit für nicht zulässig.“

Ich habe übrigens die Prüfung ein Mal versucht (Ende der 90er Jahre) und bin durchgefallen; – aber Zertifikate habe ich so viele, dass ich meinen Web Space damit nicht belasten möchte.
Ich habe alle in einer Mappe – die liegt für Kunden aus.
Und die Schulstempel kennt auch jeder … ^_^

Farbpsychologie der Kleider

Ist es nicht sehr aufschlussreich, wie Farben unsere Wirkung nach Außen verändern?
Wer schrill und bunt auftritt, wie zum Beispiel Nina Hagen, erweckt sofort Aufmerksamkeit. Während wir gerne über den tristen Jeanslook hinwegsehen, wenn er uns begegnet.

Hast Du den Mut schrill und bunt unter Menschen zu gehen? Ob Mann oder Frau – um sich bunt gestylt unter die Masse zu mischen, benötigt man Selbstbewusstsein. Dabei erwecken gerade helle, grelle Farben nicht nur Aufmerksamkeit, sondern überwiegend positive Resonanz.
Aber auch positives Entgegenkommen muss man verpacken können. 😉

Rot geschminkte Lippen wirken verführerisch und erotisch und erwecken die Aufmerksamkeit der Männer.
Grelle bunte Kleidung oder hell gemusterte Oberteile laden zum Lächeln ein und auch unbekannte Menschen strahlen und sprechen Dich an.

„Kleider machen Leute“!

Was sagen die Farben der Bekleidung über den Träger aus?

Wenn in Deinem Kleiderschrank Blautöne überwiegen, strahlst Du Vertrauen, Sicherheit und Ruhe aus. Du legst Wert auf Ausgeglichenheit Ruhe, Treue und Beständigkeit. Hellblauen Kleidungsstücken verleihen Dir Helligkeit, Zartheit, Jugendlichkeit, Lebendigkeit und Leichtigkeit. Mittelblau oder auch Royalblau weisen auf Extravaganz hin.
Menschen die Blautöne vermeiden, fehlt innere Ruhe.

Menschen die Grün bevorzugen, legen Wert auf Zuverlässigkeit, Bescheidenheit, Mitgefühl und soziale Kompetenz. Um seine zarten Anteile zu unterstützen, sollte man Apfel- oder Pistaziengrüne Kleidungsstücke tragen, diese Farben symbolisieren die Milde einer Person. Die Farbkombination Flaschen – oder Smaragdgrün mit Schwarz symbolisiert Macht und Autorität.

Gelb verspricht Optimusmus, Temperament, Humor und Aufgeschlossenheit. Wer Sonnengelb trägt wirkt leicht und fein. Ein giftiges Gelb fällt besonders auf und wirkt aufdringlich. Wer gerne Sonnen – oder Maisgelb trägt, präsentiert eine glückliche Seele und ein heiteres Wesen.

Rote Kleidung symbolisiert Kraft und Dominanz. Selbstbewußtsein, Kreativität und Durchsetzungskraft sind Attribute die man Menschen nachsagt, die gerne rote Klamotten anziehen. Rote Fingernägel und Lippen werden als die „Waffen einer Frau“ bezeichnet. Rot kann auch ordinär und geschmacklos wirken.
Männer die keine Rottöne mögen, haben manchmal eine unerfüllte Sexualität oder stehen unter erotischen Leistungsdruck.

Orange kann Lebensfreude und Jugendlichkeit ausdrücken, aber auch aufdringlich und extrovertiert wirken.Ein gedecktes Orange symbolisiert Wärme.
Menschen die Orange vermeiden haben Probleme ihre Kreativität zu entfalten.

Wer hauptsächlich Violett trägt, wirkt sehr ernsthaft und hinterfragt alles. Violett strahlt Egoismus aus.

Braune Kleidung weist auf ökologisches Bewusstsein hin. Der Träger brauner Bekleidung wirkt natürlich, bodenständig und bescheiden. Dunkles Braun strahlt etwas geheimnisvolles und tiefgründiges aus, wirkt aber trotzdem nett und freundlich. Elegante braune Kleidung erweckt einen gediegenen, soliden Eindruck.

Der Hang, sich weiß zu kleiden, zeugt von Ehrgeiz und oft von Berechnung. Wer überwiegend weiße Kleidung trägt, lebt in einer Scheinwelt, trennt sich vom Weltlichen. 

Die Farbe Grau bevorzugen Menschen die eher vorsichtig und zurückhaltend sind, bzw. lieber im Hintergrund agieren.

Individualisten, Egozentriker und Täuscher bevorzugen schwarze Bekleidung.
Andauernder Hang schwarz zu tragen zeugt von Dominanzstreben, Ehrgeiz und Intellekt. Schwarz steht aber auch für Individualität, wirkt geheimnisvoll und mystisch und erweckt gerne den Anschein der Unnahbarkeit.

Meistens wählen wir unsere Kleidung nach der Situation aus: mit einer Jogginghose erscheint man eher selten auf einer Abendveranstaltung. Auch die Jahreszeiten wirken sich auf die Kleiderwahl aus: im Sommer überwiegen helle Pastelltöne, im Winter eher dunklere Töne.

Dabei wäre es sinnvoller, gerade jetzt im Winter möglichst häufig Orange und Gelb zu tragen 😉