Selbstentfremdet ?

Alles Fremde erscheint uns erst einmal negativ, dabei müsste es doch in erster Linie neutral erscheinen. Fremdes enthält einen irrationalen Beigeschmack. Jede unbekannte Geisteshaltung erscheint uns absurd oder negativ. Wenn wir aber immer wieder nur die gleichen Wege gehen, können wir auch nur die gleichen Erfahrungen machen. Neue Pfade, – neue Möglichkeiten.
Kultur ist nichts anderes, als Unwissenheit, weil sie sich permanent entwickelt.

Eine Selbstentfremdung kann nur durch Veränderungen im Bewusstsein behoben werden. Um neue Erfahrungen aufzuschließen, müssen wir dort ansetzen, wo wir selbst noch nie in uns waren.

Wir wehren uns gegen persönliche Transformationen, weil sie uns fremd erscheinen. Wir trauen uns nicht an unseren eigenen Kern heran.
Der Druck von außen, sich nicht mit Fremden zu beschäftigen, lässt uns sogar unsere Individualität als „krank“ darstellen oder einfach „unseriös“ wirken. Selbstfindung grenzt uns von der trägen Masse ab, weil sie zu eigenen Formen der Selbstständigkeit und dem Selbst – Bewusstsein führen.

Auch die gehemmten Instinkte führen zu oberflächlichem Gewohnheitsverhalten.
Instinktiv würden wir neue Wege suchen und beschreiten.
Diese existenten Kontra – Aspekte (wie Gewohnheiten), wirken stetig gegen die Entwicklung des Individuums.

Bewusstsein findet in gefächerten mehrdimensionalen Formen statt, spiralenförmiges Zwirbeln inklusive; – ihre Möglichkeiten lassen sich nur erahnen.
Bloßes Beobachten kann zur Entdeckung neuer Aspekte führen.

Erkennen und kennen lernen der eigenen Fähigkeiten führt nicht nur zu Selbstfindung und Stärkung, sondern dient auch als Schutz und Selbstverteidigung. Schutz entsteht allein durch das bewusste Sein der eigenen Kräfte.
Die eigene Körperkraft einschätzen zu können, ist die beste Verteidigung bei leiblichen Angriffen.
Wir prallen nur gegen Dinge, die wir nicht rechtzeitig einschätzen können.

Ein unendliches Spektrum individuellen Wissens wartet darauf von uns gelernt zu werden; – wir müssen nur aus unserer Reaktionsstarre erwachen.
Wir sind alle Zauberer auf der Entdeckungsreise irdischer Dimensionen.
Wir sind All – Es!

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Zufriedenheit sammeln

Glücklich zu sein bedeutet nicht, keine Probleme zu haben, sondern die Fähigkeit zum positiven Selbstmanagment.
Glücklichsein ist eine Geisteshaltung.

Anleitungen um mehr Power für deine Seele zu entfalten:

Sammle Ideen für mehr Zufriedenheit und Engagement im Alltag!

Definiere konkrete Maßnahmen, die dich zufriedener werden lassen und erstelle gegebenenfalls einen Zeitplan und Raum für die Umsetzung.

Achte gezielt auf positive Unterschiede im Alltag.

Manchmal ist man blind für die eigenen Notwendigkeiten. Frage in deinem Umfeld nach, was noch gut für dich sein könnte.

Oft unterscheiden die „gelernten Programme“ in der Erziehung, was du für gut oder schlecht hälst. Hinterfrage deine eigenen Bedürfnisse und gestalte dich neu.

Was hat dich heute besonders zufrieden gemacht?

Was fehlt dir heute, um zufrieden zu sein?

Was wünscht dir dein Umfeld, damit du zufriedener bist?

Dankbarkeit

Dankbarkeit schwächt negative Gefühle. Das Prinzip dahinter nennt sich „reziproke Hemmung“. Zwei miteinander unvereinbare Zustände, wie z. B. Entspannung und Anspannung können nicht zu 100 % gleichzeitig auftreten.

Gefühle der Dankbarkeit schwächen negative Gedanken und Emotionen durch ihre entspannte Wirkung.

Tiefe Dankbarkeit ist ein sehr kraftvolles, positives Gefühl, das Leere ausfüllt und Negatives vertreibt.

Die positive Entwicklung wird weniger durch die Stärke der Dankbarkeit, als durch Häufigkeit beeinflusst.

Laut der amerikanischen Psychologin Prof. Barbara Fredrickson gehört Dankbarkeit zu den 10 wichtigsten positiven Basis-Emotionen.

Positive Eindrücke versetzen in die Lage mehr Reize wahrzunehmen und die persönliche Sicht zu erweitern, was zu geistiger Flexibilität, Kreativität und Selbst – Bewusstsein führt.
Wofür bist Du heute dankbar?

Brainstorming für eine Person

Du brauchst einen Ansprechpartner für einer Idee oder ein Problem?
Diese Anleitung hilft Dir, mit Dir selber tiefer ins Gespräch zu gehen:

Bereite kleine Karten vor. Auf jedes dieser Kärtchen schreibst Du nur einen Stichpunkt zum Thema auf. Wenn Dir keine Worte mehr einfallen, mischst Du die beschrifteten Karten.
Dann ziehst Du jeweils zwei Karten heraus und notierst auf einem großen Blatt Papier möglichst spontan, welche Verbindung Dir zwischen den beiden Stichpunkten einfallen.
Egal wie absurd Dir die Konstellation vorkommt, die gerade vor Dir liegt, – Du darfst nichts zensieren oder austauschen und sollst alles aufschreiben, was Dir in den Sinn kommt. Halte nichts zurück, was Dir dazu einfällt.

Du wirst neue Ansätze und Anregungen finden, ohne jemanden um Rat gebeten zu haben 😉