Nährstoffmangel und Psyche

Vitamin C
steht in direkter Verbindung zur Intelligenz und Konzentration. Ein Mangel führt zu reduzierter Lernfähigkeit.

Jodmangel
stört die intellektuelle und neuromotorische Entwicklung.

Eisenmangel
führt zu verminderter Aufmerksamkeit und geminderten geistigen Leistungen. Er ist sehr verbreitet.

Magnesium-Mangel
verursacht übermäßiges Zappeln, ängstliche Ruhelosigkeit und psychomotorische Instabilität mit Lernbehinderungen bei normaler Intelligenz.

Kalzium – Mangel
kann zu Symptomen wie Hyperaktivität führen.

Zink-Mangel
führt zu Lernbehinderungen, Reizbarkeit, Launen und Weinerlichkeit.
Zink ist notwendig bei der Umwandlung von essentiellen Fettsäuren in Prostaglandin E1, das ein Stimmungsmodulator ist.

Kupfer-Mangel oder Überschuss
kann beides Hyperaktivität und Unruhe auslösen.

Insgesamt ist es ratsam, raffinierte Kohlenhydrate, Fett und Salz zu reduzieren und mehr Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate wie Vollkorn und Vollwertkost zu konsumieren.
Eine Grundregel besagt, dass man etwas rotes, etwas günes und etwas gelbes essen muss, um alle Vitamine und Mineralien zu sich genommen zu haben; – um den Bedarf zu decken sollte man jeden Tag fünf verschiedene Obstsorten und fünf verschiedene Gemüsesorten zu sich nehmen.

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I Ging in der Heilkunst

In der traditionellen chinesischen Medizin (häufig durch TCM abgekürzt) wird das I Ging aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet:

  1. wissenschaftlich – philosophisch
  2. als Alltagsratgeber und Orakel

So wie ZEN nur durch Meditation wirkt, funktioniert auch I Ging nur durch Einsetzen der Weisheiten in den Alltag.

Das Wort I Ging (gespr.: Ji Ching) setzt sich aus den chinesischen Zeichen für Sonne, Mond und Wandel zusammen.

Die Befragung des I Ging ergibt ein symbolisches Bild des derzeitgen Wandlungsmusters der ausführenden Person.

Nach diesem Muster lässt sich der Ablauf des Geschehens erahnen.

Die Praxis der chinesischen Medzin beruft sich auf solche Wandlungsmuster im menschlichen Organismus.

Die Wandlungsmuster sind komplexe Kombinationen dieser Umwandlungsvorgänge.

Weiterhin geht die chinesische Philosophie davon aus, dass die Lebensenergie (ch´i) des Individuums sich nicht vom ch´i des Makrokosmos unterscheidet.

Yin und Yang werden als die beiden Urkräfte der Natur bezeichnet.

Im I Ging wird Yin durch eine gebrochene, offene Linie dargestellt und Yang als eine geschlossene.

Nach dem NEI CHING (gespr.: Nei Jing), der „Bibel“ der chinesischen Medizin gibt es acht verschiedene Diagnosearten, 28 klassische Pulstypen und ein sogenanntes 6-Stadien-Modell.

Veranstaltungsraum

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